Welches Gemüse ist für Hunde geeignet? Teil 4

Gemüse für Hunde - Teil 4

In unserem 4. Teil dieser Themenreihe stellen wir dir Kohl, Mangold und Möhren vor.

Diese Gemüsesorten kannst du zum Hundekekse backen, für Hundeeis oder als Zusatz im Hundefutter verwenden.

Kohl

Kohl enthält sehr viel Vitamine und Mineralstoffe vor allem Kalium, Calcium, Eisen und Schwefel. Aber auch B-Vitamine, sowie Vitamin A, E, C und K.

Damit er gut vertragen wird, sollte Kohl am besten immer gegart und geringen Mengen verfüttert werden.

Er unterstützt die Verdauung und stärkt außerdem das Immunsystem.

Mangold

Er enthält eine hohe Menge Vitamin K, Vitamin A und E, sowie Eisen, Kupfer, Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium.

In Mangold stecken mehr Ballaststoffe als in den meisten anderen Blattgemüsen. Dadurch sorgt er für gesteigertes Sättigungsgefühl und eine bessere Bindung der Gallensäure im Darm.

Mangold ist sehr reich an Oxalsäure und sollte stets zusammen mit einem Calciumlieferanten verfüttert werden.

Hunde die zu Oxalatsteinen neigen, sollten Mangold nur selten und in geringen Mengen fressen.

Möhren (Karotten)

Möhren sind reich an Ballaststoffen, liefern viele Mineralstoffe und einen hohen Anteil an fettlöslichem Beta-Carotin (der Vorstufe von Vitamin A). Außerdem Folsäure, Magnesium, Calcium, Phosphor und Pektin.

Die enthaltenen ätherischen Öle haben eine positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt.

Möhren können roh, gedünstet oder als Karottensuppe verfüttert werden.

Morgen geht es weiter mit Paprika, Rotkohl und Rosenkohl.

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