Backmatten Hundekeks Rezept mit Thunfisch und Käse (ohne Mehl)
Warum Thunfisch-Käse-Kekse ohne Mehl so gut funktionieren
Wenn Du einen Hundesnack suchst, der extrem gut angenommen wird, wenig Vorbereitung braucht und trotzdem „keksig“ aus dem Ofen kommt, dann ist diese Kombi fast unschlagbar: Thunfisch + Käse + Ei ergibt einen Teig, der von allein bindet – ganz ohne klassisches Mehl. Genau deshalb ist das Rezept seit Jahren so beliebt: Es ist einfach, formstabil (vor allem auf der Backmatte) und riecht für Hunde wie ein kleines Fest.
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Für welche Hunde passt das Rezept besonders gut?
- Für wählerische Hunde: Der intensive Geruch sorgt oft dafür, dass selbst „Ich-esse-nur-wenn-ich-muss“-Kandidaten aufmerksam werden.
- Für Hunde mit Getreide-Thema: Da hier kein Mehl notwendig ist, ist das Rezept für viele empfindliche Hunde eine praktische Option.
- Für Trainingsbelohnungen: In kleine Stücke gebacken oder gebrochen hast Du schnell Mini-Happen – perfekt für unterwegs.
Wichtig ist nur der Rahmen: Das sind Leckerlis, keine Mahlzeit. Gerade durch Fisch + Käse sind sie sehr aromatisch und dadurch meistens „zu gut“, um sie unbegrenzt zu geben.
Zutaten-Wissen: Was Du beachten solltest (und warum)
1) Thunfisch aus der Dose – bitte clever gewählt
Für Hundekekse eignet sich am besten Thunfisch im eigenen Saft.
Darauf achtest Du beim Kauf:
- ohne Öl (Öl macht den Teig oft schmierig und erhöht unnötig die Kalorien)
- möglichst wenig Salz (wenn Du die Wahl hast: die salzärmere Variante)
- Saft nicht wegschütten: Er bringt Aroma und hilft, dass der Teig nicht trocken wird.
Thunfisch gehört zu den Fischarten, die Spuren von Schwermetallen – vor allem Quecksilber – enthalten können. Das hat einen einfachen Grund: Thunfische sind Raubfische, sie leben relativ lange und fressen andere Fische. Dadurch kann sich über die Zeit mehr Quecksilber im Körper anreichern als bei kleineren, kurzlebigen Fischarten.
Wichtig ist dabei: Es geht nicht darum, dass Thunfisch „verboten“ wäre. In einem Rezept wie diesem, das Du als Leckerli verwendest, ist Thunfisch für die meisten gesunden Hunde in der Regel unproblematisch, solange er nicht täglich und nicht in großen Mengen auf dem Plan steht.
Was bedeutet das konkret für Dich in der Küche?
- Diese Kekse sind perfekt als besondere Belohnung, für Training oder als „Geruchsjoker“ – aber sie sollten nicht das einzige Standardsnack-Rezept sein, das Du Woche für Woche backst.
- Sinnvoll ist es, abzuwechseln: mal ein Blech Thunfisch-Käse, dann wieder Kekse mit anderen Proteinquellen (z. B. Ei, Hüttenkäse, Geflügel, Leberwurst-Alternative für Hunde, je nachdem was Du sonst in Deiner Rezeptwelt nutzt). So bleibt die Belastung aus einzelnen Zutaten automatisch niedrig, ohne dass Du rechnen musst.
Für welche Hunde ist es besonders sinnvoll, vorsichtiger zu sein?
- sehr kleine Hunde (weil schon kleine Mengen relativ „viel“ sein können)
- Hunde, die generell sehr viele Leckerlis am Tag bekommen (viel Training, viele Belohnungen)
- Hunde mit Vorerkrankungen, bei denen Du beim Futter sowieso genauer hinschaust
Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, ist die einfachste Strategie:
Thunfischsnacks nicht täglich, sondern als Teil eines Snack-Mixes. Genau dafür sind diese Backmatten-Kekse ideal: Du kannst sie gut portionieren und sie bleiben etwas Besonderes.
2) Käse im Rezept – warum Parmesan hier so gut passt (und worauf Du achten solltest)
Parmesan ist bei diesem Backmatten-Rezept nicht nur „für den Geschmack“ drin – er ist tatsächlich ein kleiner Backhelfer. Er bringt Aroma, Struktur und sorgt dafür, dass der Teig trotz fehlendem Mehl stabil wird und die Backmatten-Motive sauber ausformen.
Warum Parmesan in Backmatten-Keksen so zuverlässig funktioniert
1) Sehr intensiv im Geschmack
Parmesan ist ein gereifter Hartkäse. Durch die Reifung entwickelt er ein kräftiges, würziges Aroma – und genau das ist für Hundekekse praktisch: Du brauchst oft weniger Menge, damit der Snack trotzdem spannend bleibt. Bei milden Käsen muss man häufig mehr einsetzen, um denselben „Wow“-Effekt zu bekommen.
2) Von Natur aus laktosearm
Durch die lange Reifung wird ein großer Teil der Laktose abgebaut. Das ist der Grund, warum Parmesan bei vielen Hunden besser klappt als frische, milchige Produkte. Trotzdem kann ein Hund natürlich auf Milchbestandteile insgesamt empfindlich reagieren – laktosearm heißt nicht automatisch „für jeden perfekt“.
3) Bindung & „Keksigkeit“ ohne Mehl
Geriebener Parmesan verhält sich im Teig wie eine Art trockener Strukturgeber:
- Er nimmt Feuchtigkeit auf.
- Er macht die Masse „griffiger“.
- Er unterstützt die feste Textur nach dem Backen.
Gerade bei Backmatten ist das Gold wert, weil die Kekse dadurch schneller aus der Matte kommen und beim Lösen weniger reißen.
Parmesan ist nicht gleich Parmesan: Darauf lohnt sich der Blick
Damit die Kekse gut werden (und Du später keine „schwitzigen“ Snacks hast), sind drei Punkte wichtig:
1) Fein gerieben statt grob
Fein geriebener Parmesan verteilt sich gleichmäßig und sorgt für glatte Motive. Grobe Späne können:
- die kleinen Mulden nicht sauber ausfüllen,
- „Löcher“ im Motiv machen,
- beim Abziehen über die Matte stören.
2) Nicht zu fettig
Manche geriebenen Käsemischungen sind sehr fettig oder enthalten Zusätze, damit sie nicht verklumpen. Das kann dazu führen, dass die Kekse nach dem Backen oben leicht speckig wirken oder beim Trocknen länger brauchen. Wenn Du das schon mal hattest: probier eine andere Marke oder reibe Parmesan frisch.
3) Salz im Blick behalten
Parmesan ist salzig. Für Leckerlis ist das nicht automatisch ein Drama – aber es ist ein guter Grund, die Kekse nicht als täglichen Dauer-Snack zu nutzen und die Menge insgesamt im Leckerli-Rahmen zu halten. Wenn Dein Hund sehr viel Training am Tag hat, lohnt es sich besonders, die Käsemenge im Rezept eher im unteren Bereich zu halten.
3) Eier – die echte Geheimwaffe für Bindung
In diesem Rezept sind Eier nicht einfach „eine Zutat“, sondern die Basis der ganzen Teiglogik. Ohne Mehl brauchst Du etwas, das Flüssigkeit, Fett und feste Bestandteile zuverlässig miteinander verbindet – und genau das übernehmen die Eier.
Was Eier in diesem Backmatten-Teig wirklich machen
1) Sie binden den Teig, ohne dass Du Mehl brauchst
Eiweiß gerinnt beim Backen und bildet eine stabile Struktur. Das ist der Moment, in dem aus „Pfannkuchenteig“ plötzlich ein Teig wird, der zusammenhält. Genau deshalb reißen die Kekse später beim Lösen aus der Backmatte weniger.
2) Sie machen die Masse streichfähig – aber trotzdem formstabil
Für Backmatten brauchst Du diese spezielle Konsistenz: Der Teig muss sich gut in die Mulden streichen lassen, darf aber nicht so flüssig sein, dass die Motive verlaufen. Eier sorgen dafür, dass die Masse glatt wird und sich gut abziehen lässt, ohne dass Du am Ende eine „wässrige Suppe“ hast.
3) Sie helfen beim sauberen Lösen aus der Matte
Wenn die Eier im Ofen „setzen“, wird die Oberfläche der Kekse stabiler. Das ist der Grund, warum Du nach dem Backen oft merkst: Sobald sie genug Zeit hatten, lassen sie sich am Rand anheben und dann sauber lösen.
Eier-Größe: Der häufigste Grund, warum der Teig plötzlich zu dünn ist
Im Rezept stehen 3 Eier – das ist für viele Küchen absolut passend. Aber: Eier unterscheiden sich enorm. Drei sehr große Eier können den Teig deutlich dünner machen als drei kleinere.
Mein Praxis-Tipp:
Wenn Du weißt, dass Deine Eier sehr groß sind, starte mit 2 Eiern, mixe alles, und gib das dritte erst dann dazu, wenn die Masse noch zu dick ist. Für die Backmatte ist „Pfannkuchenteig“ ein guter Vergleich – aber eher die Version, die cremig läuft, nicht die ganz dünne.
Was tun, wenn der Teig wegen der Eier zu flüssig wird?
Gerade bei einer sehr saftigen Thunfischdose + großen Eiern kann die Masse zu dünn werden. Dann laufen Motive schneller zu oder es entstehen mehr Luftblasen.
So bekommst Du ihn wieder backmatten-tauglich:
- zuerst 10 Minuten ruhen lassen (wird oft schon etwas fester)
- dann, wenn nötig, mit einer kleinen Menge Kokosmehl leicht andicken
Wichtig: immer in Mini-Schritten, damit es nicht plötzlich zu trocken wird.
Eierschale im Teig – wann sinnvoll und wann besser nicht
Ja, Eierschale kann als natürliche Calciumquelle genutzt werden – aber nur unter einer Bedingung: sie muss wirklich fein gemahlen sein, fast wie Puder. Grobe Stückchen gehören nicht in den Teig, weil sie:
- unangenehm zu kauen sein können
- im schlimmsten Fall den Magen reizen
- in Mini-Backmatten-Keksen „stören“, weil sie die Struktur unterbrechen
Wenn Du Eierschale nutzen möchtest, dann am besten:
- Schale sehr gut reinigen und trocknen
- extrem fein mahlen (wirklich pulverfein)
- nur wenig einsetzen, damit es keine „sandige“ Textur gibt
4) Fettquelle (z. B. Kokosöl) – kleine Menge, große Wirkung
Eine kleine Fettmenge macht den Teig geschmeidiger und unterstützt den Geschmack.
Wenn Du statt Kokosöl lieber Lachsöl verwenden willst: super, aber erst nach dem Backen ist es am sinnvollsten (Hitze ist nicht der beste Freund von empfindlichen Fettsäuren). Für den Teig selbst funktioniert Kokosöl meist stabiler.
Haltbarkeit: Das unterschätzen viele (und dann werden sie weich)
Diese Kekse halten lange – aber nur, wenn sie wirklich trocken sind.
So bekommst Du sie stabil:
- Nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.
- Dann (wenn Du Zeit hast) noch einmal bei niedriger Temperatur nachtrocknen oder im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen ausdampfen lassen.
- Erst einlagern, wenn sie sich trocken und fest anfühlen.
Wichtig bei der Lagerung:
Nicht direkt luftdicht, wenn noch Restfeuchte drin ist – dann werden sie weich oder kippen sogar. Praktisch sind z. B. Dose mit minimalem Luftaustausch oder ein Behälter, der nicht komplett „versiegelt“.
Wie viele Kekse pro Tag sind sinnvoll?
Ich rechne bei Leckerlis ganz simpel mit der Faustregel: maximal 10 % der Tagesration. Gerade bei diesen Thunfisch-Käse-Keksen lohnt sich das, weil sie durch Fisch und Käse sehr aromatisch und eher „reichhaltig“ sind. Oft reichen schon wenige Stücke, damit Dein Hund zufrieden ist.
Damit Du ein besseres Gefühl bekommst, hier eine praxisnahe Orientierung – bezogen auf Backmatten-Kekse (also kleine, gleichmäßige Happen):
- Sehr kleine Hunde (bis ca. 5 kg): 2–4 Kekse
- Kleine Hunde (ca. 5–10 kg): 4–8 Kekse
- Mittlere Hunde (ca. 10–25 kg): 8–15 Kekse
- Große Hunde (ab ca. 25 kg): 15–25 Kekse
Das ist kein Muss, sondern ein sinnvoller Rahmen. Wenn Du an dem Tag viel trainierst, gib lieber mehr von diesen Keksen und dafür weniger andere Snacks – so bleibt die Gesamtmenge stimmig.
Für empfindliche Mägen: Starte mit 2–3 Keksen am ersten Tag und beobachte, wie Kot und Bauch reagieren. Wenn alles ruhig bleibt, kannst Du langsam steigern.
Mini-Tipp aus der Backmatten-Praxis: Wenn Du merkst, dass Dein Hund bei Käse schnell „zu begeistert“ wird oder der Magen empfindlich reagiert, nutz die Kekse wie einen Joker: ein paar Stücke fürs Training, nicht als Dauer-Knabberschale über den Tag verteilt.
Können Katzen die Kekse auch bekommen?
Ja, grundsätzlich schon – viele Katzen lieben den Fischgeruch und die Zutaten passen von der Richtung her, weil hier kein klassisches Mehl enthalten ist. Trotzdem ist es sinnvoll, ein paar Dinge im Hinterkopf zu behalten, damit es auch für Katzen wirklich „passt“:
- Snack bleibt Snack: Auch bei Katzen sollten solche Kekse nur eine kleine Belohnung sein und nicht regelmäßig große Mengen ersetzen.
- Salz ist der Knackpunkt: Parmesan und Thunfisch aus der Dose bringen von Natur aus Salz mit. Wenn Du die Kekse auch an Katzen geben möchtest, nimm wenn möglich Thunfisch mit wenig Salz und bleib bei kleinen Portionen.
- Konsistenz/Größe anpassen: Backmatten-Kekse sind oft schon schön klein. Für Katzen sind sehr kleine Happen ideal – zur Not einfach halbieren.
- Empfindlicher Magen: Manche Katzen reagieren auf Milchbestandteile sensibler. Wenn Deine Katze bei Käse schnell Bauchgrummeln bekommt, gib lieber nur ein Mini-Stück zum Testen.
Praxis-Fazit: Als gelegentliche Fisch-Belohnung sind die Kekse meist okay – am besten in kleinen Mengen und eher als „Besonderheit“ statt als täglicher Snack.

Thunfisch und Käse (ohne Mehl)
Zubehör
- Rührschüssel
- Handrührgerät
- Backmatte
- Küchenwaage
- Teigschaber
- Backblech
Zutaten
- eine Dose Thunfisch im eigenen Saft
- 3-4 EL Parmesan gerieben
- 2 EL Kokosöl
- 3 Stück Eier, ohne Schale
Anleitung
- Teigzubereitung: Den Thunfisch pürieren und in eine Rührschüssel geben. Den geriebenen Parmesan und die Eier hinzufügen. Anschließend 2 EL Kokosöl dazugeben und mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine alles zu einem glatten Teig vermengen. Der Teig sollte eine Konsistenz ähnlich wie Pfannkuchenteig haben.
- Teig ruhen lassen: Den Teig abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen.
- Backmatte vorbereiten: Die Backmatte auf ein Backblech legen, sodass sie während des Backens stabil bleibt.
- Teig in die Backmatte füllen: Nach der Ruhezeit den Teig gleichmäßig in die Vertiefungen der Backmatte füllen. Achte darauf, dass keine Luftblasen entstehen. Mit einem Teigschaber den überschüssigen Teig entfernen und zurück in die Schüssel geben.
- Backen: Das Backblech mit der gefüllten Backmatte in den vorgeheizten Backofen schieben und ca. 15-20 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Backofen und Größe der Backmatte variieren. Die Kekse sind fertig, wenn sie sich leicht aus der Backmatte lösen lassen. Sollten sie noch an der Matte haften, backe sie noch einige Minuten länger und passe bei Bedarf die Temperatur an.
- Trocknen: Nach dem Backen die Kekse auf dem Blech verteilen und im Backofen bei ca. 80°C trocknen lassen. Dies kann je nach Dicke der Kekse 5-6 Stunden dauern. Um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen, klemme einen Holzlöffel in die leicht geöffnete Backofentür.
Notizen
Fragen aus der Dog Bakery Community
Ja, das kannst Du grundsätzlich machen – frischer Thunfisch ist für dieses Rezept gut geeignet.
Wichtig ist nur, dass Du ihn vorher ohne Salz und Gewürze garst (z. B. kurz dünsten oder in Wasser ziehen lassen) und danach sehr fein zerkleinerst. Roh solltest Du ihn nicht verwenden.
Frischer Thunfisch kann auch weniger Feuchtigkeit haben als Thunfisch aus der Dose. Der Teig kann dadurch etwas fester werden. Falls nötig, kannst Du mit einem kleinen Schluck Wasser oder etwas vom Garwasser etwas nachhelfen.
Ja, das funktioniert auch gut.
Du kannst den Thunfisch 1:1 durch Lachs ersetzen. Wichtig ist, dass der Lachs pur, ohne Salz und Gewürze ist und vorab kurz gegart wird.
Das Rezept ist komplett mehlfrei und genau deshalb auch als Backmatten–Rezept gedacht.
Der Teig wird nicht ausgerollt, sondern direkt in die Backmatte gestrichen bzw. gedrückt. Die Bindung entsteht allein durch die Zutaten. Du brauchst hier kein Mehl oder Mehlersatz.
Streiche den Teig in die Mulden und gehe danach einmal mit dem Teigschaber in zwei Richtungen über die Matte. Klopfe das Blech kurz 2–3 Mal auf die Arbeitsfläche. Das reicht oft schon, damit eingeschlossene Luft hochkommt.
Das hängt extrem von der Feuchtigkeit der Dose ab. 3 EL reichen meist, wenn der Thunfisch eher trocken ist. 4 EL sind super, wenn die Masse sehr flüssig ist oder Du eine Backmatte mit sehr feinen Motiven nutzt, die eine etwas „standfestere“ Masse brauchen.
In dieser Zeit bindet der Parmesan nach und die Masse wird homogener. Das merkt man direkt beim Abziehen: Nach dem Ruhen „zieht“ der Teig weniger Fäden, läuft nicht so leicht zurück und füllt die Mulden gleichmäßiger.
Sehr große Eier machen den Teig schnell zu flüssig. Wenn Du merkst, dass er deutlich dünner als Pfannkuchenteig ist, starte mit 2 Eiern, mixe, und gib das dritte nur dann dazu, wenn die Masse es braucht. Gerade bei sehr saftigem Thunfisch ist das der einfachste Weg zu sauberen Backmatten-Keksen.

Alea
Super Rezept. Mein Hund liebt die Kekse 👌
Angy
Wie lange sind sie haltbar?
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo Alea,
normalerweise bleiben selbst gebackene Hundekekse etwa 4-8 Wochen frisch und schmackhaft. Das setzt natürlich voraus, dass sie ordentlich getrocknet und optimal gelagert werden. Guten Appetit für deinen Vierbeiner!
Liebe Grüße,
Nina
Ana
Den Thunfisch mit dem Daft oder ohne mixen?
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo liebe Ana,
es freut mich sehr, dass du dich so engagiert mit dem Rezept auseinandersetzt! Ganz nach deinem Geschmack kannst du den Thunfisch tatsächlich samt Saft mixen. Das verleiht dem Ganzen eine schön saftige Konsistenz. Ich finde es toll, dass du nachfragst, und ich werde deine Anregung aufnehmen und das Rezept entsprechend anpassen, damit es noch klarer wird.
Herzlichste Grüße und viel Freude beim Backen,
Nina
Andreas jung
Unseren Hund schmeckt das sehr gut
Vero
Hallo,
was kann man als Ei-Ersatz nehmen wenn der Hund allergisch auf Eier ist?
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo Vero,
vielen Dank für deine Frage. Wir arbeiten derzeit an einem Thunfisch-Käse Rezept ohne Ei und ohne Mehl.
Denn leider spielen die Eier in diesem Rezept eine wichtige Rolle und wir sind gerade dabei zu testen welches Mischungsverhältnis mit welchem Ei-Ersatz am Besten funktioniert.
Liebe Grüße
Nina
Brigitte Zehner
Vielleicht würde Banane statt Eier gehen????
Alex.
Danke für das Rezept – hatte nur Thunfisch mit Sonnenblumenöl – geht wohl auch – und nicht mehr so viel Parmesan, daher mit Frischkäse ergänzt, haut auch hin 😁
Babsi K.
Hallo 🙂
Aus dem normalen Backen kenne ich es, dass man bei einem fehlenden Ei durchaus mit Banane als Ersatz arbeiten kann. Geht das hier auch?
Liebe Grüße
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo Babsi!
Danke für deine Frage zum Ei-Ersatz bei Hundekeksen. Banane ist tatsächlich eine gute Option dafür. Sie funktioniert ähnlich wie beim normalen Backen auch für Hundekekse.
Hier ein paar Punkte dazu:
– Bananen sind für die meisten Hunde gut verträglich.
– Sie geben einen natürlich süßen Geschmack.
– Sie haben eine ähnliche Bindewirkung wie Eier.
Wenn du es ausprobieren möchtest:
Verwende etwa 1/4 bis 1/2 zerdrückte reife Banane pro Ei. Mische sie gut unter die anderen Zutaten. Die Kekse könnten etwas feuchter werden, daher eventuell die Backzeit anpassen.
Beachte aber, dass Bananen Zucker enthalten. Verwende sie daher maßvoll, besonders wenn dein Hund auf sein Gewicht achten muss.
Falls du Fragen zu weiteren Alternativen hast, lass es mich wissen.
Liebe Grüße
Nina
Christine Herr
Ha llo, heute kekse gebacken, getrocknet und in ein durchsichtig es säckchen. Wie lagern?
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo Christine! Schön, dass du Hundekekse gebacken hast. Für die richtige Lagerung von selbstgemachten Hundekeksen möchte ich dir folgende Tipps geben:
– Stelle sicher, dass die Kekse vollständig abgekühlt und getrocknet sind, bevor du sie in das Säckchen gibst.
– Das durchsichtige Säckchen ist eine gute Wahl, da es Restfeuchtigkeit entweichen lässt.
– Verschließe das Säckchen nicht vollständig, sondern lasse es leicht geöffnet, damit Luft zirkulieren kann.
– Bewahre das Säckchen an einem kühlen und trockenen Ort auf, beispielsweise in einem Vorratsschrank oder einer Speisekammer.
– Vermeide feuchte Umgebungen und direkte Sonneneinstrahlung.
– Kontrolliere die Kekse regelmäßig auf Anzeichen von Schimmel oder Feuchtigkeit.
Bei dieser Art der Lagerung sollten die Hundekekse ihre Qualität für einige Zeit behalten. Die genaue Haltbarkeit hängt von den verwendeten Zutaten ab. Achte darauf, die Kekse zu verbrauchen, solange sie frisch sind und keine Anzeichen von Verderb zeigen.
Liebe Grüße
Nina
Julia
Danke für das Rezept! Wir haben anstatt Eier einfach eine Banane verwendet und das hat auch super geklappt. Unser Hund liebt es!
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo Julia,
Das freut mich sehr zu hören! Es ist toll, dass die Banane als Ei-Ersatz so gut funktioniert hat und dein Hund die Kekse mag. Selbstgemachte Leckereien sind etwas Besonderes, und es ist schön, dass du die Zutaten an die Bedürfnisse und Vorlieben deines Hundes anpassen konntest.
Liebe Grüße
Nina
Odin
Das Rezept ist super.
Nur die Haltbarkeit ist sehr kurz.
🤔
Waren in 2 Tagen weggefuttert.
👍
Sabse
Hallo.
Sind die kekse auch für Katzen geeignet? Lieben Gruß
Evi
Kann man das Kokosöl durch anderes Öl ersetzen
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo 😊
ja, du kannst das Kokosöl problemlos durch ein anderes Öl ersetzen. Rapsöl eignet sich dafür zum Beispiel ganz prima. Viel Spaß beim Backen und liebe Grüße! 🐾💛
Palina
Hab das Rezept noch nicht ausprobiert aber hört sich super an☺️
Aber muss man es so lange im Ofen trocknen lassen oder kann man sie auch einfach trocken lagern?
Lg
Nina Rottig - Dog Bakery Team
Hallo 😊
wie schön, dass dir das Rezept gefällt! Du musst die Keks nicht zwingend nachtrocknen, wenn du sie nur ein paar Tage aufbewahren möchtest. Für eine längere Haltbarkeit ist das Trocknen im Ofen aber ideal – so werden sie schön hart und bleiben länger frisch.
Viel Spaß beim Ausprobieren und liebe Grüße! 🐾💛
Dagmar
Wow, das erste Mal selbst Leckerli gebacken…ein voller Erfolg. Meine Hunde lieben sie. Da eine Hündin Kohlenhydrate meiden soll, ist es so perfekt. Habe noch 2 EL Mandelmehl und 1 EL Gemüseflocken mitpüriert.
Vielen Dank für deine Rezepte 🥰